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Training rettet, Faulheit tötet!

Es kommt uns nicht darauf an, welche oder wie viele Einsätze du bisher gefahren bist, wie groß deine Feuerwehr ist oder mit welchen Fahrzeugen ihr ausrückt. Das einzige worauf es uns wirklich ankommt ist wie dein nächster Einsatz abläuft.

Ausbildung erfordert immer sich selber einzubringen und zu engagieren. Neues zu lernen ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Dienstes dem Nächsten gegenüber. Der Tag, an dem wir aufhören zu lernen ist der Tag an dem wir aus der Feuerwehr austreten. Oder hätten austreten sollen.

Wir bieten dir das Handwerkszeug dafür an. Es zu übernehmen und anzuwenden liegt bei der.

Lernen statt Lästern!

Die Tradition der Feuerwehr zeigt uns die Werte und den Sinn unseren Tuns auf. Wir müssen nicht nur das "Was" und "Wie" wissen, sondern auch das "Warum", ansonsten sind Innovationen ziellos und auf Äußerlichkeiten fixiert. Wir bieten hier Orientierung und achten darauf, dass Technik und Taktik auch Sinn machen.

Wir als einzelne Feuerwehrangehörige sind unseren Mitbürgern gegenüber verantwortlich, wie wir unseren Dienst ausfüllen. Jeder ist mitverantwortlich, jeder kann die Organisation auf seine Weise positiv verändern. Ausbildung ist eine Grundvoraussetzung dafür.

Aber: Nur zu kritisieren ohne Lösungen anzubieten oder an einer Verbesserung aktiv mitzuarbeiten ist sinnlos. Wir versuchen Lösungen zu finden.

„Geht so“ geht nicht!

Es geht bei allem was wir tun nicht um uns. Es geht um den Dienst am Nächsten. Wie du diesen Dienst ausfüllst hängt in erster Linie von deiner Bereitschaft ab, an dir und deinen Fähigkeiten zu arbeiten.

Für die Situationen, auf die wir uns vorbereiten reicht ein „das geht schon irgendwie“ nicht aus. Diese Einstellung gefährdet nicht nur den gesamten Einsatzerfolg, sondern auch dich und die anderen. Alles was wir tun oder nicht tun hängt von unserer Einstellung ab.

Wir geben uns daher mit dem Mittelmaß nicht zufrieden. Wir wollen besser sein.